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Materialien zu China & Handel

Mit dem 2013 ausgerufenen Infrastruktur- und Investitionsvorhaben der "Neuen Seidenstraßen" (BRI) versprach China einen weltweiten Entwicklungs- und Globalisierungsschub. Doch die Corona-Pandemie hat alle wirtschaftlichen Prognosen über den Haufen... Mehr
Roland Seib
Der vorliegende Beitrag von Roland Seib widmet sich den wirtschaftlichen und entwicklungspolitischen Aspekten von Chinas Aufstieg im Pazifik. Zudem werden die sicherheitspolitische Rivalität mit anderen Staaten in der Region und die »Belt &... Mehr
Angesichts der von transnationalen Konzernen durch weltweite Investitionen vorangetriebenen kapitalistischen Globalisierung arbeiten Lohnabhängige verschiedener Länder und Regionen in aller Welt für ein und denselben „Arbeitgeber“. Meist begreifen sie sich lediglich als Beschäftigte „ihres“ Betriebes. Sie haben vielleicht noch einen Bezug zu Schwesterbetrieben in ihrer Region oder ihrem Land, aber nur selten zu denen im „Ausland“. Belegschaften in den verschiedenen Ländern wissen wenig oder gar nichts über die Lebens- und Arbeitsbedingungen ihrer Kolleg*innen im anderen Land. Das erschwert (eine Verständigung und) eine (daraus folgende) Bildung grenzübergreifender Solidarität erheblich. Es erleichtert Unternehmensführungen, Belegschaften... Mehr
Mit Investitionen in aller Welt versucht Peking, seinen Einfluss auszubauen. Die Gründung der multinationalen Bank AIIB ist da ein echter Coup - und die Beteiligung Deutschlands eine Gefahr: Werden Demokratie, Umweltstandards, Menschenrechte ausgehebelt? Mehr
China will build a railway connecting the western region of Tibet with Nepal, the China Daily reported on Friday, one of several bilateral deals signed during Nepali Prime Minister Khadga Prasad Sharma Oli’s visit to Beijing. The link will connect the Tibetan city of Xigaze with Nepal’s capital, Kathmandu, according to the China Daily.  Mehr
Chinadialogue published interviews with representatives from the Global South on Chinas energy investments amd climate change. China has emerged as a major player in overseas development in recent years with mixed results for the environment and climate change. It's provided huge sums of financing through the South-South Climate Cooperation Fund, a pledge of 20 billion yuan (US$3.1 billion) dedicated to helping developing countries mitigate and adapt to climate impacts through low-carbon projects and training. The country is focusing its development ambitions through the Belt and Road Initiative (BRI) – President Xi’s dream to build an interconnected infrastructure network for trade across Asia, Europe and Latin America. But there are... Mehr
Durch Chinas steigende wirtschaftliche und politische Macht ist die chinesische Regierung bemüht, eigene Institutionen für das globale Wirtschafts- und Handelsnetz zu schaffen. Deshalb versucht die chinesische Regierung einen eigenen internationalen Investitionsschutzmechanismus zu entwerfen, der Streitschlichtungsfragen bezüglich der B&R Initiative klären soll. Durch die zunehmenden Investitionsmöglichkeiten entstehen zusätzliche Sicherheitsfragen, die rechtlich geregelt werden müssen. Zwar existiert für solche Fälle das Internationale Zentrum für die Beilegung von Investitionsstreitigkeiten (ICSD), jedoch sieht die chinesische Regierung hier eine Dominanz alter, westlicher Industriestaaten vorliegen, die es zu korrigieren gilt. In seinem... Mehr
Im März 2017 hat die Asian Infrastructure Investment Bank (AIIB) bekannt gegeben, dass sie auf freiwilliger Basis der Ausschlussliste für korrupte Unternehmen Folge leisten wolle. Mehr
Susan Finders Blogpost behandelt interessante Details zu Praktiken wie "Schwarze Listen" der multilateralen Banken über Unternehmen, die wegen Betrugs oder Korruptionsverstößen von einem multilateralen Entwicklungsbankvertrag ausgeschlossen oder sanktioniert wurden. Auch die Verantwortlichen der AIIB sehen hierin ein legitimes Mittel der Regulierung. Dennoch bleiben diese Listen folgenlos - wie Susan Finder beschreibt. Darüber hinaus belegt ein Bericht aus der Philippinischen Presse, dass gelistete "schwarze" Unternehmen die Hauptprofiteure des letzten Besuchs von Präsident Duterte in China waren. Mehr
Beijing fails to share benefits of transport infrastructure programmes,  China’s pledge to the world is that it will create a “community with a shared future for mankind”. But that sharing is no more than an afterthought as it rolls out an ambitious programme to build transport infrastructure across Eurasia, a study shows. Of the contractors working on China-funded transport infrastructure projects in 34 Asian and European countries, 89 per cent were Chinese, leaving 11 per cent from elsewhere, according to the study by the Center for Strategic and International Studies, a Washington-based think-tank.  Mehr

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15.11.2020 | Köln

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