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Materialien zu China & Europa

On September 30, our China-Program co-organized the AEPF 12 Open Space Workshop on China's Belt and Road Initiative, its impact on local communities and the environment. Panellists gave insights into their organization's involvement and exposed the... Mehr
The words “Social Credit System” have been ghosting through Western media ever since the Chinese government published its planning outline for establishing the system’s framework in the short time between 2014 and 2020. The author Joanna Klabisch... Mehr
Mit Investitionen in aller Welt versucht Peking, seinen Einfluss auszubauen. Die Gründung der multinationalen Bank AIIB ist da ein echter Coup - und die Beteiligung Deutschlands eine Gefahr: Werden Demokratie, Umweltstandards, Menschenrechte ausgehebelt? Mehr
Die Verschmutzung der Ozeane mit - insbesondere - Plastikmüll, ist nicht erst seit kurzem ein globales Problem. Auf dem EU-China Gipfel wurde nun eine Partnerschaft unterzeichnet, die eine Zusammenarbeit von China und Europa im Kampf gegen den Müll initiiert. Zusätzlich soll gegen illegale Fischerei vorgegangen und die faire Verteilung maritimer Ressourcen gefördert werden. Im Gespräch mit chinadialogue ocean bewerten internationale Expert*innen die Ergebnisse des Gipfels.  Mehr
Seit Jahrzehnten lädt Europa seinen Müll in China ab – ohne dass viele Bürger hierzulande davon wissen. Nun hat China dem einen Riegel vorgeschoben. Bisher wurden 56 Prozent aller Plastikabfälle weltweit und 87 Prozent des gesamten Plastikabfalls der EU-Mitgliedstaaten nach China exportiert. Deutschland selbst schickte bisher jährlich rund 760.000 Tonnen Kunststoffabfall nach China, wie die Zeit berichtet.  Bereits Mitte des Jahres 2017 hat China einen Importbann von Plastikmüll angekündigt um die eigene Umwelt zu schützen und im Juli eine dementsprechende Bekanntgabe bei der WTO eingereicht. Laut chinadialogue ist die Gesetzeslage bis jetzt noch unklar und viele Firmen haben ihren Export nach China bereits eingestellt. Das Bureau of... Mehr
Nora Saumikat
Am 10. November 2017 fand eine vom China-Programm der Stiftung Asienhaus und der Universität zu Köln gemeinsam organisierte Konferenz zu Chinas neuen Seidenstraßen statt. Die Veranstaltung fand in englischer Sprache statt. Mehr
Uwe Hoering
Ergänzend zu unserer neuen BRI-Broschüre hier drei weitere Überblicksartikel zur 'Belt and Road Initiative' (BRI) von Uwe Hoering: 1) Chinesische Perlenkette, in: iz3w, August 2017, Nr. 362, Link  2) Die ‚Neue Seidenstraßen-Initiative‘. Chinas Anlauf zu globaler Präsenz, in: Informationsbrief Weltwirtschaft & Entwicklung (W&E), Luxemburg,  08/2017, Download 3) Neue Seidenstraßen. Zur Sicherung der Ernährung seiner fast 1,4 Milliarden Bürger setzt China auf strategische Unternehmenskäufe und Kooperationen, unter anderem in Zentralasien, in: junge... Mehr
Direkt aus dem dpa-Newskanal: Peking (dpa) - Im monatelangen Tauziehen um die weitere Arbeit der politischen Stiftungen aus Deutschland in China gibt es einen Durchbruch. Nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur hat das Ministerium für Öffentliche Sicherheit in Peking die deutsche Botschaft unterrichtet, dass die weitere Zulassung der parteinahen Stiftungen geklärt sei. Das Ringen um die weitere Existenz der parteinahen Stiftungen in China war als großes Hindernis für die Beziehungen gesehen worden. Seit Jahresanfang arbeiteten die Stiftungen wegen eines neuen Gesetzes "technisch illegal" in China. Mehr
Eine Publikation zur rechten Zeit: Ende 2016 veröffentlichte China Dialogue die Zusammenführung ihrer online Beiträge unter dem Titel "China remakes the map". Der Fokus liegt auf den 4 Bereichen: Einfluss der Seidenstaßenstratgie auf die Finanzen, die Infrastruktur, die Rohstoffe der Empfängerländer chinesischer Investitionen sowie auf der Frage nach einem neuen Modell internationaler Kooperationen.    Mehr
Die weltweite Schuhproduktion wird von China mit einem Martkanteil von 59,% und 13,5 Mrd. Parr Schuhen im Jahr 2015 angeführt. Indien ist der zweitgrößte Schuproduzent mit 9,6 % Weltmarktanteil. Recherchen in China, Indien, Indonesien, Italien, Südosteuropa und der Türkei sind Grundlage der Studie, die zum Ziel hat, eine grundlegende Verbesserung der sozialen und ökologischen Bedingungen in der globalen Leder- und Schuhindustrie zu initiieren. Löhne weit unter dem Existenzniveau, gravierende Mängel in Sachen Gesundheitsschutz und Sicherheit sowie Diskriminierung und Ausbeutung aufgrund traditioneller Geschlechter- und Kastennormen - die Arbeitsbedingungen in der indischen Schuh- und Lederproduktion sind katastrophal. Das belegt die neue... Mehr