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Termin

20.04.2018

Arbeitskonflikte in China unter wachsender staatlicher Repression: Berichte und Einschätzungen aus der Praxis

19:30
- 22:00 Uhr

Es ist nun Schluss mit vielen kleinen Freiheiten, an die sich Chinas Gesellschaft und ihre zivilgesellschaftlichen Organisationen gewöhnt hatten, berichtet der Korrespondent der Süddeutschen Zeitung am 26.2.2018 aus Beijing. Seitdem Xi Jinping 2012 die Führung der Partei übernommen hat, diszipliniert er Land und Partei – und schenkt der KP wieder unumschränkte Macht.
»Ob Regierung, Armee, Gesellschaft oder Schulen, ob Norden, Süden, Osten oder Westen – die Partei herrscht über alles«, sagte Xi Jinping. Wie sich die verschärfte Repression auf die Austragung von Arbeitskonflikten auswirkt, darüber berichten zwei in Deutschland studierende chinesische »labour activists«.
Die Vorträge sind auf Englisch. Für eine Übersetzung ins Deutsche kann gegebenenfalls separat gesorgt werden.

 

 

Veranstalter: Forum Arbeitswelten, Stiftung Asienhaus
Köln
Details & Anfahrt: Alte Feuerwache Köln