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Materialien

Landwirtschaft in China: Zwischen Selbstversorgung und Weltmarktintegration; Essen (2010)

Uwe Hoering

Die vorliegende Broschüre gibt einen systematischen Überblick über die landwirtschaftliche Entwicklung Chinas. Der Schwerpunkt liegt dabei auf den Themen, die auch für die westliche Zivilgesellschaft von Interesse sind.

Schon lange spricht man in China – inoffiziell – von der Krise der Landwirtschaft, genauer gesagt von der Krise der ländlichen Gesellschaft. In den letzten Jahren schenkt die Regierung der Entwicklung der ländlichen Regionen besonderes Augenmerk.

Auch die städtischen zivilgesellschaftlichen Initiativen setzen sich zunehmend mit Themen der ländlichen Entwicklung auseinander, seien es „grüne“ Nahrungsmittel oder die Förderung nachhaltiger Landwirtschaft. Aus europäischer Perspektive bedeutsam sind die stark zunehmenden Lebensmittelexporte Chinas in die EU und das agrarwirtschaftliche Engagement Chinas in Afrika. Die globalen Verflechtungen der chinesischen Agrarunternehmen sind bisher kaum aufgearbeitet.

Die vorliegende Broschüre gibt einen systematischen Überblick über die landwirtschaftliche Entwicklung Chinas. Der Schwerpunkt liegt dabei auf den Themen, die auch für die westliche Zivilgesellschaft von Interesse sind.

Aus dem Inhalt:
Teil 1: Die Landwirtschaft als Versuchsfeld für Reformen
Teil 2: Konfliktfeld ländlicher Raum
Teil 3: Ernährungssicherheit - sichere Ernährung
Teil 4: Chinas Landwirtschaft global
Teil 5: Interessenvertretung der Bauern und Verbraucher in China
Teil 6: Zusammenfassung

Diese Publikation kann über das Asienhaus bestellt werden:

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Sprache: deutsch
Schlagworte: Landwirtschaft, Ländliche Entwicklung, Gesellschaft

Termine

15.11.2020 | Köln

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