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Materialien zu China & Handel

Für alle, die sich für die Weiterentwicklung der im Oktober 2014 gegründeten Asian Infrastructure Investment Bank (AIIB) interessieren, gibt es jetzt eine neue zivilgesellschaftliche Informationsplattform: http://www.safeguardcomments.org. Die niederländische NGO BothEnds, die deutsche NGO Urgewald und das Public Interest Law Center (Chad) haben diese unabhängige Plattform gegründet, um NGOs, die lokalen Bevölkerungen, Medien und politische Entscheidungsträgern mit Informationen zu entwicklungs- und Investitionsbanken versorgen. Neben Informationen zum ADB NGO Forum gibt es jetzt auch eine extra Seite zur AIIB: http://www.safeguardcomments.org/aiib--ngo-comments.html Die Materialien werden in unterschiedlichen Sprachen bereitgestellt.  ... Mehr
Die Bundesregierung hat beschlossen, sich an der neuen durch China initiierten Investitionsbank AIIB zu beteiligen. Drei nicht-regionale Länder gehören mit zu den Gründungsmitgliedern: Frankreich, Italien und Deutschland. 21 Länder haben im Oktober 2014 das Gründungsabkommen unterzeichnet. Bis April 2015 hatten sich 57 Länder beworben, Gründungsmitglieder der Bank zu werden. Am 29. Juni 2015 wurden die Stimmanteile der 57 Mitgliedsstaaten festgelegt: so erhielte z.B. China 20 Prozent und Indien, 7, 5 Prozent. Der Aktienanteil beläuft sich für China auf 30,34 Prozent, Indien 8,52 Prozent und Russland 7,5 Prozent. Der deutsche Gesetzentwurf sieht vor, dass sich Deutschland mit 4,4 Prozent Kapitalanteil beteiligt, das entspricht 4,4 Milliarden... Mehr
Reicher Nachbar China die Schattenseiten des Handels Quelle: Das Erste/ARD, 08.11.2015 | 05:05 Min. Vor allem China profitiert vom Handel mit Myanmar. Es liefert wichtige Rohstoffe, China exportiert billige Konsumgüter. Neben der legalen, gibt es aber auch eine illegale Seite. Neben Drogen geht es vor allem um Tropenhölzer. Mehr
von Adrian H. Hearn, Margaret Myers, The Dialogue, Juli 2015 Mehr
China Programm der Stiftung Asienhaus , WEED und Forum Umwelt und Entwicklung
Neue Publikation vom China Programm der Stiftung Asienhaus, WEED und dem Forum Umwelt und Entwicklung Mehr
Targeted opportunities to address the climate–trade dilemma in China, Nature Climate Change (2015) von Zhu Liu, Steven J. Davis, Kuishuang Feng, Klaus Hubacek, Sai Liang, Laura Diaz Anadon, Bin Chen, Jingru Liu, Jinyue Yan & Dabo Guan Mehr
Vor ziemlich genau vor einem Jahr, am 23. und 24. Oktober,  reiste unser Entwicklungsminister Müller zu Gesprächen nach China. Er traf seinen chinesischen Amtskollegen, Handelsminister Gao Hucheng. Die beiden Ressortchefs hatten bei den deutsch-chinesischen Konsultationen in Berlin ein Abkommen unterzeichnet, das eine neue Partnerschaft mit China im Bereich globaler Zukunftsherausforderungen vorsah. Vorgesehen war eine Kooperation, in der ökologische und soziale Fragen eine größere Rolle spielten. So genannte neue Innovationspartnerschaften beim Klimaschutz, in der Umwelt- und Energietechnik, aber auch in der Ernährungssicherung sollten ausgelotet werden. Auch das kurz zuvor gegründete Textilbündnis (Partnership for sustainable textiles)... Mehr
James Mayers (IEED)
This policy briefing introduces the China-Africa Forest Governance Learning Program, which has been realized by the IEED. Besides facts about the timber export from African countries to China, it tries to assess the shortcomings and successes in these partnerships. Well worth reading! Mehr
Greenovation Hub
Between June 2012 and December 2013, Greenovation Hub conducted an in-depth study of China’s mining industry. Backed by case studies from China, Peru, Laos and Cambodia, the report examines the development of China’s domestic and international mining industries, the impacts of this development and its environmental regulation. As a Chinese NGO dedicated to environmental protection, Greenovation Hub has conducted this research in order to contribute to the on-going discussions regarding China’s progress in developing environmental and social standards for investment and finance. Mehr
Heinrich-Böll-Stiftung
Kohle war das „schwarze Gold“, das die Industrialisierung befeuerte - und wurde so eine zentrale Ursache für den Klimawandel. Der Abschied von der Kohle ist ein Schlüssel für den Übergang in eine postfossile Zukunft. Der Kohleatlas will zum Nachdenken über unser Energiesystem und unseren Rohstoffverbrauch anregen – und damit zum Nachdenken über unsere gesamte Wirtschaftsweise. Mehr