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BRI Nachrichtenticker

18.09.2019
Fischer in Kenia fürchten um Existenzgrundlage, doch Entschädigungszahlungen bleiben weiterhin aus. Mehr
15.08.2019
Im Rahmen der Neuen Seidenstraße konnte die Flugroute Afrika-China innerhalb einiger Jahre massiv ausgeweitet werden. Heute zählt die Ethiopian Airline 2.616 Flüge jährlich – am Boden scheint es allerdings zu stocken. Mehr
01.08.2019
China agiert als Weltmacht, die sich bemüht, den Einfluss der USA und seiner Verbündeten im Pazifik einzuschränken. Der vorliegende Beitrag widmet sich den wirtschaftlichen und entwicklungspolitischen Aspekten von Chinas Aufstieg im Pazifik. Zudem werden die sicherheitspolitische Rivalität mit anderen Staaten in der Region und die »Belt & Road«-Initiative angesprochen. Mehr
17.06.2019
Forderung nach dem endgültigen Ende eines milliardenschweren Bauprojekts „Zum Wohle des Volkes“. Mehr
28.05.2019
Over the last ten years, China has become a major trade partner of Kazakhstan, investing heavily in the country’s oil and gas sector. Information about the Sino-Kazakh cooperation has been scarce, raising many questions about the economic, social and environmental risks for the Central Asian country and fuelling anti-Chinese sentiment among the local population. Komila Nabiyeva reviews the energy cooperation of two countries within the Belt and Road Initiative and its implications. Mehr
13.05.2019
In Zukunft werden wir transparenter und offener bei der Finanzierung von Projekten sein, uns an internationale Regeln und Standards halten und eine nachhaltige Entwicklung unterstützen – das versprach Chinas Staatschef Xi Jinping Vertretern aus mehr als 100 Ländern beim „Seidenstraßen-Gipfel“ vom 25.04. – 27.04.2019 in Peking. Im Anschluss daran wurden Handelsverträge in Milliardenhöhe abgeschlossen. Mehr
13.04.2019
Nun hat sich auch Italien zur „One-Belt-One-Road“- Initiative der chinesischen Regierung bekannt. Damit unterstreicht China seine Ambitionen, möglichst viele Staaten Zentral- und Südostasiens sowie Europa und Afrikas miteinander zu verbinden. In Afrika investieren aber nicht nur die Chinesen in Infrastruktur, vielmehr sind auch die Japaner in diesem Sektor aktiv. Mehr
19.03.2019
Uigurische Aktivisten berichten, dass die chinesische Regierung mit mentaler Einschüchterung und sogenannten "Umsiedlungsprogrammen" gegen die Bürger*innen in dem autonomen Gebiet Xinjiang vorgeht, unter anderem um für die "neue Seidenstraße" Platz zu machen. Mehr
21.02.2019
Gegenüber den Häfen und Bahnstrecken, Pipelines und Stromtrassen, die das Bild der Neuen Seidenstraßen prägen, werden andere Bereiche leicht übersehen: Beispielsweise die Expansion chinesischer Agrarkonzerne. Mehr
11.02.2019
Um die wirtschaftliche Zusammenarbeit beider Länder auszubauen hat der chinesische Botschafter in Korea Qiu Guohong im Januar eine Beteiligung Südkoreas an der OBOR Initiative vorgeschlagen. Ein Angebot, das überdacht werden muss. Mehr
04.01.2019
Sie ist Teil der „One Belt One Road“- Initiative – die geplante Hochgeschwindigkeitsbahn, die die Städte „Moskau – Kasan“ und „Kasan – Peking“ verbinden soll. Trotz bereits existierender Reisemöglichkeiten zwischen den Städten mit Flugzeug und Bahn soll sie gebaut werden, denn nach Berechnungen würde damit die gesamte Reisezeit um einige Stunden und Tage verkürzt werden. Mehr
21.12.2018
Der Beitrag von B&R zum Klimawandel: Eigentlich, so die Hoffnung eines neuen Berichts des World Resources Institute (WIR), könnte Chinas Engagement im Rahmen der Neuen Seidenstraßen „eine großartige Chance sein, eine klimafreundliche Entwicklung zu fördern“. So könnten „grüne Investitionen“ unterstützt werden, die in vielen nationalen Entwicklungsplänen von B&R-Ländern angestrebt werden. Mehr
06.12.2018
Für viele Länder, in denen China mit Milliarden-Krediten den Ausbau der „Neuen Seidenstraßen“ finanziert, droht eine Überschuldung zu einem gravierenden Problem zu werden. Mehr
30.11.2018

Spannungen überschatteten die Verhandlungen: In einer konfrontativen Rede warnte der amerikanische Vizepräsident Mike Pence die Staaten, die sich an der "Belt and Road Initiative" beteiligen, vor einem drohenden Souveränitätsverlust und einer Abhängigkeit von China. China äußerte sich verärgert über die Kritik an ihren Handelspraktiken in einem...Mehr

11.10.2018

Angesichts der von transnationalen Konzernen durch weltweite Investitionen vorangetriebenen kapitalistischen Globalisierung arbeiten Lohnabhängige verschiedener Länder und Regionen in aller Welt für ein und denselben „Arbeitgeber“. Meist begreifen sie sich lediglich als Beschäftigte „ihres“ Betriebes. Sie haben vielleicht noch einen Bezug zu...Mehr