Logo Stiftung Asienhaus

Aktuelles

02.05.2018
China dehnt mit Investitionen in Europa zunehmend auch den politischen Einfluss aus. Europäische Staaten wagen es dementsprechend seltener, Kritik an China zu üben. In einem Bericht nennt die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ eindrucksvolle Beispiele dafür. Mehr
02.05.2018
Beim 6. Asientag am 21. April 2018 in der Alten Feuerwache in Köln diskutierten rund 150 Teilnehmer*innen zu "Asia First: Populismus, Autoritarismus, Zivilgesellschaft" über soziale, politische und ökologische Entwicklungen in Asien. Mehr
02.05.2018
Im Zentrum des Chinapanels stand die Frage nach einer spezifisch von China aus gesteuerten Globalisierung, die auch den Begriff Zivilgesellschaft neu formuliert. Das neue Gesetz zur Regulierung der Tätigkeiten ausländischer NGOs in China trat im Januar 2017 in Kraft. Ziel war es, die politische und historische Einbettung dieses Gesetzes näher kennenzulernen, die Auswirkungen dieses Gesetzes auf chinesische und ausländische zivilgesellschaftliche Organisationen zu erfassen und die dahinter stehenden Konzepte von Zivilgesellschaft vor allem in Bezug zu den Konzepten Sicherheit, Globalisierung und Außenpolitik besser zu verstehen. Mehr
25.04.2018
Wenige Monate vor dem anstehenden EU-China-Gipfel kritisiert die EU in einer gemeinsamen Erklärung, dass die „Neue Seidenstraße“ europäische Interessen nicht ausreichend berücksichtige. Die unter chinesischer Schirmherrschaft organisierte Initiative laufe dem Prinzip des freien Handels entgegen und verschaffe eigenen Großunternehmen einseitig Vorteile. Mehr
12.04.2018
In diesem Policy Briefing erweitert Julia Breuer unsere Perspektive über die Seidenstraßenstrategie indem sie aufzeigt, dass diese nicht nur Eurasien, sondern zu einem signifikanten Teil den gesamten afrikanischen Kontinent betrifft. Die geplanten und zum Teil im Bau befindlichen Häfen sind nur Teil der groß angelegten Pläne, das afrikanische Hinterland durch Bahnstrecken und Straßen zu erschließen. Breuer hat hierfür eine eigens für unser Projekt entworfene Landkarte entworfen. Mehr
07.04.2018
Asien steht vor weitreichenden Veränderungen. Chinas Aufstieg beeinflusst nicht nur Politik und Wirtschaft in der Region, es offeriert zudem sein Herrschafts- und Entwicklungsmodell als asiatische Alternative zu den bislang dominierenden Ordnungsvorstellungen. Massive Investitionen und umfassende Handels- und Investitionsabkommen verstärken die Dominanz global operierender Konzerne. Mehr
26.03.2018
Am 15. März 2018 stellte das Bündnis Internationale Advocacy Netzwerke (IAN) im Abgeordnetenrestaurant des Bundestages in Berlin seinen aktuellen Menschenrechtsbericht vor. Die Stiftung Asienhaus informierte zu der Situation der Menschenrechte in Myanmar, China und Kambodscha. Mehr
17.03.2018
Nur noch ein Bruchteil der Länder weltweit verfügt über eine freiheitliche Zivilgesellschaft. In den meisten Ländern sind die Menschenrechte bedroht. Diskriminierungen, Repressionen, Gewalt, Zensur sowie Straflosigkeit für Täter*innen nehmen zu. Das Bündnis Internationale Advocacy Netzwerke (IAN), an dem die Stiftung Asienhaus beteiligt ist, engagiert sich seit vielen Jahren für eine Verbesserung der Menschenrechtssituation in Afrika, Asien und Lateinamerika. Mehr
14.03.2018
Am 11. März hat die NVK abgestimmt, dass die "Führung der Kommunistischen Partei Chinas" in Artikel 1 des Hauptkörpers der Verfassung aufgenommen wird. Dies erhebt die Partei von einer Präambel zu einer verbindlichen Verfassungsbestimmung. Wie viele Beobachter ausgedrückt haben, ist dies ein klarer Hinweis auf die zunehmende Zentralisierung des chinesischen Staates. Die Schwächung der Trennung zwischen Partei und Staat zieht sich wie ein roter Faden durch den diesjährigen Nationalen Volkskongress. Mehr
12.03.2018
Über 60 Interessierte folgten der Einladung des China-Programms und dem Asienreferat der taz am 7.3. ins taz café Berlin. Die abendliche Veranstaltung stellte die Frage nach einer neuen, von China maßgeblich mitgestalteten Globalisierung. Mehr