Das Netzwerk „EU – China: Civil Society Forum“ setzt sich dafür ein, dass ...
- soziale, ökologische und menschenrechtliche Entwicklungsziele die Grundlage der Beziehungen der Europäischen Union und ihrer Mitgliedsländer zu China bilden.
- die chinesischen Tochter- und Beteiligungsgesellschaften sowie die Lieferanten von Unternehmen mit Sitz innerhalb der EU grundlegende Arbeitsnormen und ökologische Standards einhalten.
- die europäisch-chinesischen Beziehungen von der Öffentlichkeit realistisch bewertet werden, qualifizierte Chinabilder die öffentliche Meinung in der EU bestimmen und Zerr- und Feindbilder ebenso zurückgedrängt sind wie Euphemismen.
Das Netzwerk „EU – China: Civil Society Forum“ ...
- arbeitet eng mit zivilgesellschaftlichen Organisationen in China und in weiteren asiatischen Ländern zusammen.
- wird initiiert vom Projekt „EU – China: zivilgesellschaftliche Partnerschaft für soziale und ökologische Gerechtigkeit“, das von der Europäischen Union unterstützt wird.
Das Netzwerk „EU – China: Civil Society Forum“ wird von folgenden Organisationen getragen:
- Asienstiftung (D, Koordination)
- Développement et Civilisations – Lebret-Irfed (F)
- Forum Umwelt und Entwicklung (D)
- IG Metall (D)
- Informationsstelle Lateinamerika (D)
- INKOTA - netzwerk e.V. (D)
- Südasien-Informationsnetz (D)
- Südostasien Informationsstelle (D)
- Südwind-Agentur (A)
- Transnational Institute – TNI (NL)
- Vlaamse Noord-Zuid-Beweging (11.11.11) (B)
- Weltumspannend Arbeiten - ÖGB (A) und
- Werkstatt Ökonomie e.V. (D, Koordination)
Faltblatt zum Projekt (deutsch)
Project flyer (in English)
Prospectus (en français)
Project flyer (in Chinese)


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