"EU-China-Newsletter" 3/08, 2.10.2008
www.eu-china.net/newsletter
(China-Informationen des Asienhauses 8/08)

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In Kürze:
1) Gebrochenes Gold - China und der Westen nach den Spielen

2) www.eu-china.net: Möglichkeiten zur Verbreitung Ihrer Informationen
3) Zivilgesellschaft in China
4.) Arbeitssituation und Gewerkschaften
5.) Umwelt: Ansätze für Richtlinien im Banken und Auslandsinvestitionen
6.) Bildung, Recherche und Veranstaltungen

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ad 1) Gebrochenes Gold - China und der Westen nach den Spielen
von Kristin Kupfer und Shi Ming, Link zum Artikel

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Die zweite Ausgabe der Hintergrundanalysen des EU-China Civil Society Forum ist erschienen: eine Analyse von Kristin Kupfer und Shi Ming unter dem Titel "Gebrochenes Gold - Was die Olympischen Spiele in China und im Westen in Bewegung bringen könnten".

Die Autoren werfen einen Blick auf die Entwicklung Chinas nach den Olympischen Spielen. Im Zentrum stehen dabei Thesen über die zunehmende selbstbewusstere chinesische Bevölkerung, die wachsenden ökonomischen Ängste in den chinesischen Mittelschichten und deren wachsende Unsicherheit im Verhalten gegenüber der chinesischen Regierung und dem Westen.

Der Artikel thematisiert abschließend, was diese Entwicklung für den Umgang des Westens mit China bedeuten kann. Ihre These: "Deshalb sollte die westliche Gemeinschaft den Widersprüchen und Gebrochenheiten Chinas mit einem Verständnis des gemeinsamen Aushaltens und Mittragens und nicht des polarisierenden Auflösens begegnen." zum Download klicken Sie hier!

ad 2) www.eu-china.net: Möglichkeiten zur Verbreitung Ihrer Informationen
Kontakt: webmaster@eu-china.net, klaus.fritsche@asienhaus.de  

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Mit der Webseite www.eu-china.net stellen wir Informationen über soziale, menschenrechtliche und umweltrelevante Informationen zu Entwicklungen in China und zu den europäisch-chinesischen Beziehungen zur Verfügung. Wir legen dabei ein besonderes Augenmerk auf die Perspektiven und Aktivitäten zivilgesellschaftlicher Organisationen.

Unser Ziel ist es, eine Internetplattform zu entwickeln, auf der sich die vielfältigen Entwicklungen der Zivilgesellschaft in China ebenso widerspiegeln wie die Aktivitäten zivilgesellschaftlicher Organisationen in Europa. Dazu gehört, dass wir Ihnen verschiedene Möglichkeiten anbieten, Ihre Aktivitäten, Rechercheergebnisse auf der Webseite vorzustellen und Ihre Seiten mit dieser zu verlinken. Im Einzelnen bieten wir Ihnen an:

ad 3) Zivilgesellschaft in China

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Eine der Anliegen unserer Arbeit ist es, über die Arbeit zivilgesellschaftlicher Organisationen und über die Rahmenbedingungen ihrer Arbeit zu informieren. Dies war auch das Thema eines Projektworkshops, den wir am 18. September 2008 in Köln durchgeführt haben. Wir dokumentieren hier die Präsentation dieses Workshops und zwei weitere Dokumente.(siehe auch den Punkt 5 in diesem Newsletter)

ad 4) Arbeitsrechte und Gewerkschaften
Kontakt: info@woek.de 

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Am 1. Januar 2008 ist das neue Arbeitsvertragsgesetz in China in Kraft getreten. Wie sieht es jedoch mit seiner Umsetzung aus? Welche Auswirkungen hat es auf die Arbeit der chinesischen Gewerkschaften? Damit beschäftigen sich die folgenden beiden Dokumente. (Weitere Informationen finden Sie unter www.eu-china.net.) 

ad 5)  Umwelt: Ansätze für Richtlinien für Unternehmen und Banken

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Das Thema "soziale und ökologische Standards" ist in den letzten Jahren zu einem wichtigen Thema für die Arbeit verschiedener chinesischer NRO geworden. Diese arbeiten z.T. mit offiziellen chinesischen Institutionen zusammen, um die Regierungspolitik und das Verhalten chinesischer Unternehmen und Banken in diesem Sinne zu beeinflussen. Die folgenden beiden Berichte befassen sich mit Initiativen, die sich auf den chinesischen Bankensektor und auf chinesische Unternehmen, die im Ausland investieren, beziehen.

ad 6) Bildung und Recherche

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An dieser Stelle weisen wir Sie regelmäßig auf Hilfen für die Bildungsarbeit und für Ihre eigenen Recherchen hin. 

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EU-China-Civil-Society Forum
Asienhaus/Asienstiftung
Tel.: +49-201-8303838, Fax: +49-201-8303830
Ansprechpartner: Klaus Fritsche

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Das Projekt "EU- China: zivilgesellschaftliche Partnerschaft für soziale und ökologische Gerechtigkeit" wird von der Europäischen Union gefördert. Die vertretenen Inhalte können in keiner Weise als Standpunkt der Europäischen Union angesehen werden.