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Partnerschaft auf Augenhöhe? Die Rolle Chinas in Afrika (2014)

Im Rahmen des von Engagement Global, der Evangelischen Kirche von Westfalen und der Stiftung Apfelbaum finanzierten Projekts über die Auswirkungen des verstärkten chinesischen Engagements auf dem afrikanischen Kontinent befindet sich eine zweite Studie mit dem Titel „Partnerschaft auf Augenhöhe? Die Rolle Chinas in Afrika“ im Druck.
Darin geht es vor allem um die Auswirkungen des Ausbaus der Handels- und Wirtschaftsbeziehungen zwischen Afrika und China. Das Reich der Mitte hat sich in den vergangenen Jahren zu einem der wichtigsten Handelspartner Afrikas entwickelt. Ein wichtiger Grund für die Investitionen Chinas in Afrika bleibt der Drang nach Rohstoffsicherung, was sich nicht nur in der Handelsstruktur, sondern auch in den Investitionsvolumina widerspiegelt: die größten Summen fließen in Projekte im Primärsektor oder im Bereich Infrastruktur. Immer wieder ist das Engagement Chinas dabei in die Kritik geraten. Vor allem die Tatsache, dass China auch Kredite an Regime vergeben hat, die menschenrechtliche Grundprinzipien missachten, stand häufig im Zentrum dieser Kritik. Aber Chinas Engagement darf nicht so einseitig betrachtet werden. Vor diesem Hintergrund hat SÜDWIND für verschiedene Sektoren (Rohstoffe, Infrastruktur und verarbeitende Industrie) untersucht, was die Investitionen Chinas in Afrika bewirken können.

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