| 25.02.2011 | People's Daily Online |
Chinesische Staatsangehörige werden aus Libyen evakuiert
Wie die europäischen Staaten versucht auch China mit allen Mitteln die sich in Libyen befindlichen chinesischen Staatsangehörigen zu evakuieren.
Neben gecharterten Flügen werden dafür Schiffe der China Shipping Company (COSCO) eingesetzt. So erreichte am Donnerstag ein chinesisches Schiff aus der nordlybischen Stadt Bengasi mit mehr als 4000 Chinesen an Bord die griechische Insel Kreta. Von dort aus sollen sie zurück in ihr Heimatland geflogen werden. Laut dem Gouverneur von Kreta, Stavros Arnaoutakis, zeige die gemeinsame Rettungsaktion die starken bilateralen Beziehungen zwischen den beiden Staaten.
In den letzten Tagen konnten insgesamt 12.000 Chinesen auf dem Luft-, Wasser-, oder Landweg aus dem nordafrikanischen Land evakuiert werden. Die meisten von ihnen werden zunächst in Libyens Nachbarländer Griechenland, Ägypten und Tunesien in Sicherheit gebracht, bevor sie weiter nach China geflogen werden.
Insgesamt sollen rund 33.000 chinesische Staatsbürger in Libyen leben und arbeiten. Aufgrund der Unruhen der letzten Wochen schweben viele von ihnen in großer Gefahr. Laut einer Sprecherin der chinesischen Botschaft wurden bereits Dutzende Chinesen verletzt. 15 von ihnen befinden sich zurzeit im Krankenhaus.
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Schlagworte |
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| Thema: |
Außenpolitik, Intern. Beziehungen, Migration |
| Region: |
China und Afrika, Asien, Europa |
| Sprache: |
deutsch, englisch |
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SUCHWORTE FÜR DIE SUCHMASCHINE:
THEMA Außenpolitik, Intern. Beziehungen, Migration
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SPRACHE deutsch, englisch
REGION Afrika, Asien, Europa
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ERSCHEINUNGSJAHR 25.02.2011
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